Camping ist sehr beliebt. Vor allem das zelten. Es gibt einige Dinge, die zu einer guten Campingausrüstung gehören. Sehr wichtig beim Campen ist der Schlafplatz. Es stellt sich immer wieder die Frage, welche Schlafgelegenheit die beste ist. Die Möglichkeiten sind sehr unterschiedlich. Zu den eher einfachen Schlafgelegenheiten gehört die Isomatte.

Die Isomatte für das Camping

Was ist eine Isomatte?

Campen und vor allem zelten macht nur mit der richtigen Ausrüstung Spaß. Besonders beim Thema Schlafen kommt es auf Qualität an. Der Untergrund, auf dem man schläft, sollte warm und nicht zu hart sein. Hier kommt die Isomatte ins Spiel. Viele Camper stellen sich die Frage, ob eine Luftmatratze nicht besser ist. Die Isomatte hat der Luftmatratze gegenüber aber klare Vorteile. Der größte Vorteil besteht darin, dass die Isomatte nicht aufgepumpt werden muss.

Vorteile und Nachteile

Die Isomatte schützt hervorragend vor Wärmeverlust. Je dicker die Matte ist, desto besser ist die Wärmeisolierung. Isomatten sind normalerweise aus einfachem Kunststoffschaum hergestellt. Dieser Kunststoffschaum ist sehr dünn und leicht. Das Packmaß einer Isomatte ist leider relativ groß, da es ja keine Luft gibt, die man einfach ablassen kann. Es gibt aber auch aufblasbare oder selbst aufblasbare Isomatten. Diese Matten sind bequemer und polstern besser. Sie haben aber auch ein höheres Gewicht. Wo werden Isomatten eingesetzt? Isomatten haben eine polsternde Funktion. Sie gleichen unebene Untergründe aus. Man liegt auf einer Isomatte relativ bequem. In erster Linie sind Isomatten dafür da, um den Wärmeverlust durch kalte Böden gering zu halten. Iso kommt in dem Fall von isolieren, daher hat die Isomatte ihren Namen. Sie gehören zum Standard einer guten Campingausrüstung. Die Qualität der Unterlage spielt beim Wärmeverlust während des Schlafens eine große Rolle.

Was ist der Unterschied zwischen Isomatte und Luftmatratze?

Da Isomatten nicht so dick sind, wie Luftmatratzen, sollen sie den Körper besser vor Wärmeverlust schützen. Als Material werden geschäumte Kunststoffe wie Polyethylen verwendet. Isomatten bestehen aus einem feinporigem Material und Luftkammern. Die Luft in den Kammern wird durch die Körperwärme erwärmt. So entsteht eine isolierende Schicht. Luftmatratzen bestehen nur aus einer dünnen hülle, die mit Luft aufgepumpt wird. Es kommt ein starker Wärmeaustausch zu Stande. Die Isolierung ist bei Luftmatratzen schlechter als bei Isomatten. Das Ausrollen einer Isomatte geht sehr leicht. Platzsparend verstauen lässt die Matte sich aber nicht, da man sie nicht falten kann. Besonders gut sind Isomatten, die Alu beschichtet sind. Eine Isomatte ist zwischen zwei und zwölf Millimeter dick.